HR × Tech × KI

Reden über die Zukunft der Arbeit? Ich baue sie.

Nicht über KI reden. KI in HR einsetzen — mit menschlicher Freigabe, lückenlosem Protokoll und einem eigenen Team aus Agenten im täglichen Einsatz.

Explore
KI-Agenten in HRPeople AnalyticsFuture of WorkEU AI ActBuild in Public

Jeder redet über KI in HR.

Ich baue sie.

140 Bewerbungen am Dienstagmorgen. Ein Onboarding-Plan, der eine Kopie einer Kopie ist. Darauf antworte ich nicht mit Folien, sondern mit Software.

Was ich gebaut habe

Vom Reden
ins Bauen.

Keynotes, Workshops, Sprints, Moderation und Consulting — alle mit dem gleichen Anspruch: nicht beim Impuls bleiben, sondern beim ersten eigenen Ergebnis ankommen.

01 Räume elektrisieren
01

Keynotes

Impulse zu KI, Future of Work und HR, die komplexe Themen greifbar machen — und Menschen ins Handeln bringen.

  • Future of Work
  • KI & HR
  • AI Literacy
Mehr dazu
Benjamin Pieck arbeitet am Laptop in einem hellen Studio

Bauen.
Freigeben.
Beweisen.

Ich baue Werkzeuge, nicht Konzepte. Jede KI-Aktion braucht eine menschliche Freigabe. Jeder Schritt hinterlässt ein Protokoll. Das ist kein Framework — das ist Architektur.

Vom Problem
zum Prototyp.

  1. 01

    Hören

    Sie schildern mir Ihr Anliegen. Ich frage nach, bis klar ist, welches Problem wirklich Zeit frisst.

    Anliegen / Kontext
  2. 02

    Bauen

    Statt Konzeptpapier entsteht ein erster Prototyp — klein genug, um ihn schnell zu haben, echt genug, um ihn zu benutzen.

    Prototyp / Test
  3. 03

    Freigeben

    Sie entscheiden, was in den Alltag geht. Jede Aktion bleibt an eine menschliche Freigabe gebunden und hinterlässt ein Protokoll.

    Freigabe / Protokoll

Ich rede nicht nur.
Ich baue.

HR-Builders-Community

Nicht nur meine Projekte — auch Ihres: die Community, in der HR‑Professionals gemeinsam bauen.

Ich zeige, woran
ich gerade baue.

Auf YouTube nehme ich Sie mit in die Werkstatt: was gerade entsteht, welche Umwege dazugehören und was nicht funktioniert hat. Nicht nur das fertige Ergebnis, sondern der Weg dorthin.

02.03.2026

KI für HR lernen in 2026: Die 5-Stufen-Roadmap (wenn ich bei Null starten müsste)

Auf YouTube ansehen
Benjamin Pieck sitzt mit Laptop auf einem schwarzen Sofa
Benjamin Pieck in einem Studio

HR gelernt.
Bauen gelernt.
Beides behalten.

Über 15 Jahre HR geführt. Eine HR-SaaS gegründet und verkauft. Heute baue ich KI-Agenten für HR — neben meinem Job bei L’Oréal.

Der Konzern lehrt mich, wie Veränderung in großen Organisationen funktioniert. Das eigene Bauen lehrt mich, was die Werkzeuge wirklich können. Wenn Sie mit mir arbeiten, bekommen Sie jemanden, der sie selbst baut — nicht jemanden, der über sie redet.

Mehr über mich
Mein Weg
  1. Director Employee Experience · Head of Training DACH
  2. Gründer matching box (verkauft)
  3. Gründer Lyrnio
  4. L’Oréal — AI Readiness
  5. Founder HR Builders

Stimmen von der Bühne.

„Lieber Benjamin, danke für die hervorragende Moderation und Glückwunsch, eine neue Lieblingsbeschäftigung gefunden zu haben. 💪“

Carsten MaschmeyerInternationaler Startup-Investor, Mentor

„…viel zu viel mit der Lieblingsbeschäftigung gewartet;-) Hat super Spaß gemacht, freue mich, dich auf weitere Events moderierend zu sehen!“

Cawa YounosiHR Executive / HR Influencer

„Du bist/ warst ne 🚀“

Fabian KienbaumChief Empowerment Officer, Kienbaum

Wer über KI redet, sollte sie selbst im Einsatz haben. Die Erkenntnisse, die wirklich weiterhelfen, stehen in keinem Trend-Report. Es gibt nur einen Weg zu ihnen: eigene Aufgaben, eigener Betrieb, eigenes Risiko.

Portrait von Benjamin Pieck in dunkler Jacke
Benjamin PieckFuture of Work

Noch Fragen?

Die wichtigen zuerst.

01Für wen ist das gedacht?

Für HR-Teams im Mittelstand, die KI nicht nur aus Präsentationen kennen wollen. Vom Start-up bis zum Konzern — aber wer keine Lust hat, selbst anzufangen, ist bei mir falsch.

02Wie startet eine Zusammenarbeit?

Mit einer E-Mail. Sie schildern mir Ihr Anliegen, ich antworte persönlich — mit einer ehrlichen Einschätzung, ob ich der Richtige bin. Danach ein kurzes Gespräch, dann gibt es einen konkreten Vorschlag.

03Deutsch oder Englisch?

Beides. Keynotes, Workshops und Sprints finden auf Deutsch oder Englisch statt — vor Ort, hybrid oder digital.

04Was habe ich davon?

Sie bekommen jemanden, der die Werkzeuge selbst benutzt — nicht nur empfiehlt. Bei Sprints ein lauffähiges Ergebnis, bei Keynotes einen Raum, der danach anders arbeitet, bei Consulting eine Entscheidung, die Sie begründen können.

Benjamin Pieck

Eine Frage, ein Projekt
oder ein HR-Problem,
das zu viel Zeit frisst?

Schreiben
Sie mir.

Gespräch starten